… löscht nicht nur deinen Durst!
Non-Profit-Organisation für sauberes Trinkwasser
Konzeption, Produktion, Drehbuch & Storyboard, Postproduktion, Casting
Nicht weil das Produkt langweilig wäre. Sondern weil in den ersten drei Sekunden nichts passiert: ein Logo, eine Drohnenfahrt über das Firmengelände, ein Begrüßungssatz. Wer so anfängt, hat die Hälfte der Zuschauer verloren, bevor die eigentliche Botschaft kommt.
Dazu kommt ein zweiter Fehler: Ein Film wird gedreht und hinterher in acht Stücke geschnitten. Das Ergebnis sind acht Clips mit demselben Anfang, demselben Licht und derselben Stimmung. Der Kanal braucht aber Abwechslung – sonst wirkt jedes neue Reel wie eine Wiederholung.
Wir gehen es andersherum an: Der Drehtag wird von vornherein auf eine Serie geplant. Mehrere Motive, mehrere Gesichter, jede Einstellung mit einem eigenen Anfang. Am Ende steht kein Film mit Resten, sondern eine Serie, die einen Kanal wochenlang trägt.
Der Anfang entscheidet, ob der Rest überhaupt gesehen wird. Kein Logo, kein Vorspann, kein „Hallo und herzlich willkommen“ – sondern sofort das Bild, wegen dem man hängen bleibt.
Der größte Teil schaut stumm. Deshalb bekommt jedes Reel Untertitel, und die Bildfolge erzählt die Geschichte auch dann, wenn kein Wort zu hören ist.
Ein Reel, eine Aussage. Wer drei Botschaften in dreißig Sekunden packt, hinterlässt keine. Was nicht hineinpasst, wird das nächste Reel.
Trends kann man mitnehmen, kopieren sollte man sie nicht. Farbe, Typo und Tonfall bleiben eure – sonst hätte die Serie am Ende jede Marke erzählen können.
Ein einzelnes Reel ist ein Zufallstreffer. Erst eine Reihe, die über Wochen erscheint, baut Reichweite auf, die bleibt. Deshalb planen wir nie einen Clip, sondern immer eine Staffel.
Wie bei euch tatsächlich gearbeitet wird – Maschine, Handgriff, Werkstatt. Das Format mit der zuverlässigsten Reichweite, weil es etwas zeigt, das man sonst nicht zu sehen bekommt.
Kein Katalogbild, sondern das Produkt im Einsatz: Detail, Bewegung, Ergebnis. Funktioniert besonders gut, wenn der Unterschied zum Wettbewerb sichtbar ist.
Kurze Clips aus dem Team, gedreht am Arbeitsplatz. Für Kanäle, auf denen die Leute unterwegs sind, die ihr sucht – ergänzend zum längeren Recruitingvideo.
Eine Frage, eine Antwort, dreißig Sekunden. Aus dem Wissen, das bei euch im Haus ohnehin täglich weitergegeben wird – und das online kaum jemand so genau erklärt.
Aufbau, Stand, Gespräche, Abbau. Noch am selben Tag geschnitten, solange das Thema aktuell ist – danach interessiert es niemanden mehr.
Formate, die auf der Plattform gerade laufen, übersetzt auf euer Thema. Sinnvoll als Würze, nicht als Grundlage – Trends sind schneller vorbei als jede Produktion.
Non-Profit-Organisation für sauberes Trinkwasser
Konzeption, Produktion, Drehbuch & Storyboard, Postproduktion, Casting
Fahrradindustrie
Produktion, Postproduktion
Gesundheitswesen
Produktion, Drehbuch & Storyboard, Postproduktion, Animationen
Versicherungen
Produktion, Drehbuch & Storyboard, Postproduktion
Instagram, TikTok, LinkedIn – drei Kanäle, drei Erwartungshaltungen. Wir klären vorher, wo die Clips laufen und was sie auslösen sollen: Bekanntheit, Bewerbungen oder Anfragen. Das entscheidet über Tonfall und Länge.
Statt eines Drehbuchs entstehen die ersten Sätze und die ersten Bilder – für jedes Reel einzeln. Wenn der Anfang nicht trägt, wird er verworfen, bevor jemand die Kamera aufbaut.
Wir drehen in Blöcken: Motiv wechseln, Kleidung wechseln, Perspektive wechseln. So sieht die Serie hinterher nach mehreren Tagen aus, obwohl sie an einem entstanden ist – das ist der Hebel beim Preis.
Jedes Reel bekommt Schnittrhythmus, Untertitel und ein Titelbild. Dazu auf Wunsch eine zweite Fassung im Querformat für Website und YouTube – aus demselben Material.
Ihr bekommt die Serie als Paket, sortiert nach Kanal. Was gut läuft, sagt euch, was beim nächsten Drehtag mehr Platz bekommt – und was nicht noch einmal produziert werden muss.
Der größte Teil der Kosten entsteht nicht beim Drehen, sondern drumherum: Konzept, Anfahrt, Aufbau, Licht, Ton. Wer ein einzelnes Reel bestellt, trägt diese Fixkosten allein. Wer eine Serie plant, verteilt dieselben Kosten auf vier bis acht Clips.
Deshalb verkaufen wir Reels als Paket aus einem Drehtag – nicht, weil es mehr Umsatz bringt, sondern weil es das einzige Modell ist, bei dem ein Kanal regelmäßig bespielt werden kann, ohne dass jedes Mal neu verhandelt wird.
Was euer Paket kostet, hängt von Konzept, Drehort und Postproduktion ab. Ihr bekommt nach einem kurzen Gespräch ein Angebot mit einer Zahl, nicht mit einer Spanne. Korrekturschleifen sind dabei unbegrenzt – du zahlst erst, wenn du zufrieden bist.
Ein Gespräch von einer Viertelstunde reicht, um zu klären, ob sich ein Drehtag für euch lohnt – und wie viele Reels realistisch dabei herauskommen. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Der Preis hängt am Drehtag, nicht am einzelnen Clip. Wir drehen an einem Tag Material für mehrere Reels – dadurch sinkt der Preis pro Clip deutlich gegenüber Einzelproduktionen. Was ein Paket kostet, hängt von Konzept, Drehort und Postproduktion ab. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du eine belastbare Zahl, kein Zirka.
In der Regel vier bis acht, je nach Konzept und Drehort. Der Dreh wird von Anfang an dafür geplant: mehrere Motive, mehrere Sprecherinnen und Sprecher, jede Einstellung mit Blick auf einen eigenen Clip. Wer nur einen Film dreht und ihn hinterher zerschneidet, bekommt acht mal denselben Anfang.
15 bis 30 Sekunden. Kürzer wirkt abgehackt, länger nur, wenn die Geschichte es trägt. Entscheidend sind ohnehin die ersten drei Sekunden: Wenn dort nichts passiert, spielt die Länge keine Rolle mehr.
Nein. Wer das verspricht, verkauft dir Zufall. Was wir beeinflussen können: die ersten drei Sekunden, die Bildsprache, den Schnittrhythmus, die Lesbarkeit ohne Ton. Das ist der Teil, der zwischen „weitergewischt“ und „zu Ende geschaut“ entscheidet – und der Teil, an dem die meisten Unternehmensvideos scheitern.
Ja, 9:16 von Anfang an – nicht als Zuschnitt aus einem Querformat, bei dem Köpfe angeschnitten werden. Wenn du dieselben Inhalte zusätzlich für Website oder YouTube brauchst, planen wir den Dreh so, dass beide Formate sauber herauskommen.
Nicht zwingend, aber es hilft. Echte Gesichter schlagen jedes Stockmaterial. Wir arbeiten mit Fragen statt mit Textblöcken, drehen in kurzen Blöcken und schneiden hinterher das Beste zusammen. Wer nicht möchte, muss nicht – dafür gibt es Produkt-, Prozess- und Animationsformate.
Nach dem Dreh in der Regel zwei Wochen bis zur fertigen Serie, inklusive Untertiteln und Korrekturschleife. Schneller geht nach Absprache – Same Day haben wir schon gemacht, das muss dann aber vorher geplant sein.