Filme für Start-ups
Niemand kennt euch – und das Thema erklärt sich nicht
Die meisten Videos werden für den falschen Wert produziert. Sie werden schön, sie werden geteilt, sie bekommen Reichweite – und im Vertrieb merkt es niemand. Wir machen es andersherum: Am Anfang steht die Frage, wie viele Anfragen am Ende herauskommen sollen. Alles davor richtet sich danach.
Für Start-ups heißt das bei uns: Wir übersetzen ein abstraktes Thema in Filme, die in den ersten Sekunden verständlich sind – und in genug Varianten, dass man testen kann, welcher Einstieg trägt.
Wie das konkret läuft
Verstehen, bevor wir drehen
Wir arbeiten uns so weit in euer Thema ein, bis wir es selbst in zwei Sätzen erklären können. Wenn wir es nicht verstehen, versteht es euer Markt auch nicht.
Die Filmreihe planen
Ein einzelner Film reicht selten. Gründerfilm, Produktfilm, Use Case, Expert Insight, Recruiting – jeder Film beantwortet genau eine Frage.
Ein Drehtag, viele Formate
Wir drehen so, dass aus einem Tag Material für Monate entsteht: hoch und quer, lang und kurz, mit und ohne Untertitel.
Schnitt für die Plattform
LinkedIn, Website, Pitch-Deck und Anzeige brauchen unterschiedliche Fassungen. Die bekommt ihr alle – aus demselben Material.
Gesichter statt Logos
Bei einer unbekannten Marke sind Menschen der schnellste Weg zu Vertrauen. Euer Team spricht selbst, ohne Textbausteine.
Nachlegen statt neu anfangen
Wenn ein Einstieg funktioniert, bauen wir darauf auf – das Material dafür liegt schon da. Kein zweiter Dreh, nur ein neuer Schnitt.
Was ihr von uns bekommt
Eine Filmreihe statt eines Films
Aus ein bis zwei Drehtagen entsteht ein Set, mit dem ihr Website, LinkedIn und Vertrieb über Monate bespielen könnt.
Ein Thema, das erklärbar wird
Wir übersetzen euer Fachthema in Sätze, die auch ohne Vorwissen funktionieren – ohne es zu verfälschen.
Recruiting-Material gleich mit
Wer wächst, braucht Leute. Die Filme dafür entstehen im selben Setup, ohne zweiten Dreh.
Ehrlichkeit, wenn es nicht passt
Manche Themen trägt ein Film nicht. Das sagen wir euch vorher – lieber ein Projekt weniger als eine unzufriedene Zusammenarbeit.
Für wen das funktioniert
Start-ups mit erklärungsbedürftigem Produkt
B2B-Software und Daten, Biotech und Medizintechnik, Greentech und Bau, Plattformen und Marktplätze – überall dort, wo erst Verständnis entstehen muss.
Teams, die Leute suchen
Wer schnell wächst, muss erklären, warum man ausgerechnet hier anfangen sollte.
Gründer, die nicht vor der Kamera leben
Man muss kein Talent sein. Wir arbeiten so, dass am Ende niemand merkt, dass es der erste Drehtag war.
Neue Kategorien ohne Nachfrage
Wenn noch niemand nach eurer Lösung sucht, hilft Suchmaschinenwerbung wenig. Dann muss der Film die Nachfrage erst erzeugen.
Weniger geeignet: sehr kleine Zielgruppen mit wenigen hundert Personen, sehr lange Kaufprozesse ohne Zwischenschritt, und alles, wo am Ende kein Mensch bereitsteht, der die Anfragen bearbeitet.
Was das kostet
Der Rahmen hängt davon ab, wie viele Filme entstehen und wie oft gedreht wird. Für Start-ups bauen wir das Paket bewusst so, dass aus einem Drehtag möglichst viel Material entsteht – statt drei Einzelproduktionen im Jahr.
Sagt uns, was ihr vorhabt und wofür die Filme laufen sollen. Ihr bekommt ein Angebot mit klaren Positionen – ohne Überraschungen am Ende.
Reden wir über euer Thema.
Erzählt uns in zehn Minuten, woran ihr arbeitet. Wenn wir es danach selbst in zwei Sätzen erklären können, ist die halbe Arbeit getan – und wenn nicht, sagen wir euch auch das.
FEATURED WORKS
FAQS
-
Wir sind noch sehr klein. Lohnt sich das schon?
Gerade dann. Je unbekannter ihr seid, desto mehr Arbeit muss der Film übernehmen. Wichtig ist nur, dass euer Angebot steht – sonst filmen wir eine offene Frage.
-
Wie viele Filme brauchen wir?
Meistens eine Reihe aus fünf bis zehn kurzen Filmen statt eines großen. Jeder beantwortet genau eine Frage: Wer seid ihr, was macht das Produkt, für wen ist es, warum jetzt.
-
Unser Thema ist wirklich kompliziert. Kriegt ihr das hin?
Das ist der Job. Wir arbeiten uns so lange ein, bis wir es selbst in zwei Sätzen erklären können – erst dann drehen wir. Oft wird genau dieser Satz zum Einstieg des Films.
-
Müssen die Gründer selbst vor die Kamera?
Es hilft enorm, ist aber kein Muss. Bei einer unbekannten Marke sind Gesichter der schnellste Weg zu Vertrauen. Wer nicht will, wird nicht überredet – dann lösen wir es anders.
-
Wie lange dauert das?
Von der ersten Abstimmung bis zum fertigen Paket rechnen wir in Wochen, nicht in Monaten. Ein Drehtag, danach Schnitt in Varianten – was zuerst gebraucht wird, kommt zuerst.
-
Können wir die Filme auch fürs Recruiting nutzen?
Ja, meistens ist das sogar eingeplant. Aus demselben Drehtag entstehen die Recruitingfilme mit – ohne zweiten Termin und ohne zweites Budget.