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Imagefilm: Was kostet das – und was bringt's wirklich?

Was bringt ein Imagefilm wirklich? – Crafted Film klärt auf

„Was kostet ein Imagefilm?"
Das ist die häufigste Frage, die wir hören. Und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt drauf an.
Aber das heißt nicht, dass es keine Orientierung gibt. Und vor allem heißt es nicht, dass teurer automatisch besser ist.


Warum die Frage nach dem Preis die falsche erste Frage ist

Die bessere Frage lautet: Was soll der Film für euch erreichen? Denn ein Imagefilm für die Karriereseite braucht ein anderes Konzept als einer für den Messeauftritt. Ein Film für Social Media hat andere Anforderungen als einer für Investoren.

Das Ziel bestimmt:

  • die Länge
  • die Komplexität
  • die Anzahl der Drehorte
  • die Teamgröße
  • die Postproduktion

Und damit auch den Preis.


Was beeinflusst die Kosten eines Imagefilms?

1. Konzept und Vorbereitung

Briefing, Zielgruppenanalyse, Storyboard, Drehplanung – je durchdachter die Vorbereitung, desto effizienter der Dreh. Das spart am Ende Geld.

2. Teamgröße

Ein Kameramann mit Gimbal oder ein 5-köpfiges Team mit Regie, Ton, Licht und Drohne? Beides hat seine Berechtigung – je nach Projekt.

3. Drehtage und Drehorte

Ein Tag, ein Standort = überschaubar. Drei Tage, fünf Standorte, zwei Bundesländer = anderes Budget.

4. Postproduktion

Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign, Animation, Untertitel, verschiedene Versionen – hier steckt oft mehr Arbeit drin, als man denkt.

5. Zusätzliche Assets

Ein Drehtag kann nicht nur einen Imagefilm liefern, sondern auch Kurzclips, Social-Media-Snippets, Fotos und Recruitingmaterial. Das maximiert den ROI enorm.



Was bringt ein Imagefilm wirklich?

  • Vertrauen: Menschen kaufen von Unternehmen, die sie kennen und verstehen. Ein Imagefilm macht eure Kultur, Werte und Menschen sichtbar.
  • Positionierung: Ihr zeigt, wofür ihr steht – nicht nur, was ihr macht.
  • Reichweite: Ein guter Imagefilm funktioniert auf Website, Social Media, Messen, im Vertrieb und im Recruiting gleichzeitig.
  • Differenzierung: Während die Konkurrenz noch mit Stockfotos arbeitet, zeigt ihr echte Einblicke.


    Wann sich ein Imagefilm nicht lohnt

      • Wenn kein klares Ziel dahintersteht – „Wir brauchen halt mal ein Video" ist kein Briefing
      • Wenn der Film einmal produziert und dann vergessen wird – ein Imagefilm muss aktiv eingesetzt werden
      • Wenn das Budget so knapp ist, dass Qualität leidet – lieber kleiner starten und dafür richtig


      Fazit: 

      Ein Imagefilm ist kein Kostenpunkt – er ist eine Investition. Und wie bei jeder Investition zählt nicht, was sie kostet, sondern was sie bringt. Ein gut gemachter Imagefilm arbeitet für euch – auf jedem Kanal, bei jedem Touchpoint, rund um die Uhr. Entscheidend ist: klares Ziel, smartes Konzept, professionelle Umsetzung.


      So sieht's in der Praxis aus

      Imagefilm für Nordluft

      Für Nordluft haben wir einen Imagefilm produziert, der das Unternehmen so zeigt, wie es ist: technisch stark, menschlich nahbar und mit einem klaren Qualitätsanspruch. Keine leeren Phrasen, sondern echte Einblicke – und ein Film, der auf Website, Messe und Social Media gleichermaßen funktioniert.

      ZUM PROJEKT


      Ihr wollt wissen, was ein Imagefilm für euch kosten würde – und was er bringen kann?

      Wir beraten euch ehrlich und unverbindlich. Kein Standardpaket, sondern ein Konzept, das zu eurem Ziel und eurem Budget passt.

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